News
KI-Inference: Wo das eigentliche KI-Geschäft entsteht und welche Krypto-Projekte darauf setzen
Rund 172 Billionen Tokens hat OpenRouter, der größte Marktplatz für KI-Modelle, in der Woche ab dem 5. Oktober verarbeitet. Im Mai waren es laut eigener Meldung noch 25 Billionen pro Woche. Jede einzelne dieser Antworten musste irgendwo auf einer GPU berechnet werden.
CryptoDAcademy · 21.10.2026, 22:53 Uhr · 7 Min. Lesezeit
Rund 172 Billionen Tokens hat OpenRouter, der größte Marktplatz für KI-Modelle, in der Woche ab dem 5. Oktober verarbeitet. Im Mai waren es laut eigener Meldung noch 25 Billionen pro Woche. Jede einzelne dieser Antworten musste irgendwo auf einer GPU berechnet werden. Genau das ist Inference, und genau dort entsteht gerade das eigentliche Geschäft der KI. Auch im Kryptomarkt hat sich darum ein eigener Sektor gebildet. Hier der Überblick: was Inference ist, wo Krypto andockt, welche Projekte das Thema besetzen und wo die Haken liegen.
Was Inference ist und was nicht Bei KI gibt es zwei grundverschiedene Vorgänge. Training heißt, das Modell überhaupt erst zu bauen. Das ist wie ein Kochbuch schreiben: extrem teuer, selten, und nur eine Handvoll Labore kann es. Inference heißt, das fertige Modell laufen zu lassen. Das ist das Kochen nach Rezept, jedes Mal, wenn jemand bestellt. Pro Gericht deutlich billiger, aber es passiert milliardenfach am Tag, für immer.
Jedes Mal, wenn du ChatGPT, Claude oder einem KI-Agenten etwas schreibst, rechnet eine GPU die Antwort aus. Abgerechnet wird in Tokens. Ein Token ist ein Stück Text, als Faustregel etwa drei Viertel eines englischen Wortes, im Deutschen wegen der längeren Wörter eher weniger. Preise stehen pro Million Tokens. Wichtig: Diese Tokens haben nichts mit Krypto-Token zu tun. Es geht um Textstücke, nicht um Coins.
Heißt: Training ist ein Kostenblock der Labore. Inference ist der laufende Verbrauch, und der wächst mit jedem neuen Nutzer und jedem neuen Agenten mit.
Warum das Thema gerade Fahrt aufnimmt Zwei Entwicklungen zeigen, wie groß das Ganze geworden ist.
Erstens das Volumen. Die rund 172 Billionen Tokens pro Woche habe ich aus dem öffentlichen Ranking von OpenRouter abgelesen, also aus dem Diagramm, nicht aus einer Pressemitteilung. Das ist fast das Siebenfache dessen, was das Unternehmen im Mai bei seiner Finanzierungsrunde selbst gemeldet hat.
Zweitens Stripe. Der Zahlungsdienstleister hat am 19. August vereinbart, OpenRouter zu übernehmen. Einen Preis haben beide nicht genannt, laut New York Times sind es 7,5 Milliarden Dollar. Im Mai wurde OpenRouter noch mit 1,3 Milliarden bewertet.
Der entscheidende Punkt: Ein Zahlungsanbieter kauft einen Marktplatz für KI-Rechenleistung. Inference wird damit zu einer Zahlungsfrage. Wer zahlt, wie oft, in welcher Währung? Und genau hier setzt Krypto an.
Wo Krypto andockt: vier Ebenen Die Idee dahinter: Inference soll on-chain angeboten, bepreist und bezahlt werden. Wer GPUs oder ungenutzte KI-Kapazität hat, verkauft sie. Käufer, auch KI-Agenten, zahlen in Stablecoins oder Token. Der Token eines Projekts soll einen Teil dieses Geldflusses abbekommen.
Das lässt sich in vier Ebenen sortieren:
1. Angebot: Wer besitzt und betreibt die GPUs? Hier sitzen Netze wie Akash, Aethir, io.net, Render oder Dolphin mit verteilten Consumer-GPUs.
2. Routing und Marktplatz: Wer bringt Käufer und den günstigsten Anbieter zusammen? Beispiele sind Surplus auf Base und mehrere Bittensor-Subnetze.
3. Tokenisierter Zugang: Das Recht, KI zu nutzen, wird selbst zum Token, den du halten, handeln oder staken kannst. Das bekannteste Beispiel ist DIEM von Venice, auf Robinhood Chain gibt es CREDIT von Orbio.
4. Agenten als Nachfrager: KI-Agenten bezahlen ihre eigene Inference, zum Beispiel über den Zahlungsstandard x402 von Coinbase oder über Agenten-Plattformen wie Virtuals und Kite.
Gerade die vierte Ebene ist aus meiner Sicht noch längst nicht verstanden. Wenn Agenten selbstständig Aufgaben erledigen, brauchen sie laufend Rechenleistung und müssen sie selbst bezahlen. Gut möglich, dass irgendwann deutlich mehr Agenten Transaktionen auslösen als Menschen. Das ist allerdings ein längerfristiger Treiber und nichts für diese oder nächste Woche.
Venice: der Platzhirsch Venice ist eine private, nicht zensierte KI-App mit API, gegründet von Erik Voorhees. Über 200 Modelle für Text, Bild, Video und Audio. Laut Venice werden Prompts nicht auf den eigenen Servern gespeichert, sondern nur auf dem Gerät des Nutzers. Das ist ein Versprechen des Anbieters, extern geprüft ist es nicht.
Und jetzt die Zahlen. Bei der Finanzierungsrunde im Juli meldete Venice 3,5 Millionen registrierte Nutzer und 1,3 Billionen Tokens pro Monat. Eingesammelt wurden 65 Millionen Dollar bei einer Bewertung von 1 Milliarde, angeführt von Dragonfly. Am 14. Oktober schrieb Voorhees, der Jahresumsatz liege jetzt über 150 Millionen Dollar. Im August hatte er noch 100 Millionen genannt. Die Analysefirma Tokenomist hat das aus den Burn-Zahlungen auf der Blockchain nachgerechnet und kommt auf rund 123 Millionen Dollar. Das bestätigt die 150 Millionen nicht ganz, widerlegt sie aber auch nicht, denn die Methode hat Lücken in beide Richtungen.
So funktioniert der Token: Wer VVV stakt, bekommt neue VVV aus den Emissionen. Gesperrtes, gestaktes VVV kann man in DIEM umwandeln. Ein DIEM entspricht 1 Dollar API-Guthaben pro Tag, und zwar jeden Tag, solange du ihn hältst. Wer also 10 DIEM hält, hat jeden Tag 10 Dollar Inference zur Verfügung, ohne dafür ein Abo zu zahlen. Das ist tokenisierte Rechenleistung. Der Kurs des DIEM-Tokens selbst ist dafür egal, er sagt nur, was dich dieser dauerhafte Zugang am Markt kostet.
Der Umsatz erreicht den Token über Burns. Vom Pro-Abo für 18 Dollar werden 2 Dollar in VVV-Rückkäufe gesteckt und verbrannt, bei Pro+ 5 von 68 Dollar, bei Max 10 von 200 Dollar, dazu 5 Prozent jedes API-Guthabens. Vom 1. bis 18. Oktober wurden so VVV im Wert von rund 750.000 Dollar verbrannt. Gleichzeitig wurden die Emissionen sechsmal gesenkt: von 14 Millionen VVV pro Jahr zum Start auf 2 Millionen seit dem 1. Oktober.
Das Problem dabei: Der Umsatz gehört dem Unternehmen Venice.ai, nicht den Tokenhaltern. VVV-Halter haben keinen Anteil an der Firma, die Anteile halten Gründer und Investoren wie Dragonfly. Beim Token kommen aktuell rund 10 bis 12 Prozent des Umsatzes über den Burn an, und die Höhe legt das Unternehmen selbst fest. Auch die Emissionsrate kann ein Multisig jederzeit ändern, ohne Zeitverzögerung.
Trotzdem: Venice ist eines der wenigen Projekte im Kryptomarkt, bei dem Nutzung und Umsatz über Monate wachsen und sich zumindest teilweise on-chain nachvollziehen lassen. Die allermeisten Coins machen gar keinen Umsatz. Das ist der Unterschied.
Bittensor: echte Kunden, aber noch subventioniert Bittensor ist ein Netzwerk aus Subnetzen, die jeweils einen Dienst anbieten. Miner erledigen die Arbeit, Validatoren bewerten sie. Jedes Subnetz hat seinen eigenen Alpha-Token, und TAO-Emissionen fließen dorthin, wo am meisten TAO gestakt ist. Die Idee: Das Kapital wandert zu den Subnetzen, die den nützlichsten Dienst liefern.
Mehrere dieser Subnetze verkaufen inzwischen Inference und GPU-Leistung an echte Kunden. Ende August veröffentlichte SubConnect einen ersten Umsatz-Index: 28 bis 35 Millionen Dollar pro Jahr, verteilt auf 24 Subnetze. Lium, Targon und Chutes kamen zusammen auf rund 80 Prozent davon. Ein X-Post, den KuCoin am 18. Oktober aufgriff, spricht inzwischen von über 50 Millionen. Methodik und Datenquelle fehlen allerdings.
Lium (Subnetz 51) ist eine GPU-Cloud für Agenten. Im letzten vollen Monat rechnete Lium nach eigener Angabe 1,3 Millionen Dollar ab, knapp das Dreifache des Vorjahresmonats. Auffällig: Die täglichen Auszahlungen an die GPU-Anbieter sind on-chain sichtbar und passen zu dieser Zahl. In 30 Tagen wurden 1.932 TAO aus Mieterzahlungen genutzt, um Alpha-Token zurückzukaufen und zu verbrennen.
Targon (Subnetz 4) kombiniert vertrauliche Rechenumgebungen mit Inference und zeigt auf dem eigenen Dashboard 582.600 Dollar Umsatz in 30 Tagen (Stand 16. Oktober). Chutes (Subnetz 64) war lange das größte Inference-Subnetz. Die eigenen Zahlen und unabhängige Schätzungen liegen dort aber weit auseinander: rund 5,7 Millionen Dollar pro Jahr laut eigenen Tageswerten, 1,3 bis 2,4 Millionen laut Pine Analytics. Engy ist neuer, belastbare Umsatzzahlen gibt es dort noch nicht.
Heißt: Die Kunden sind echt, aber das Geschäft ist noch subventioniert. Bei Lium stehen rund 2,7 Millionen Dollar Emissionen pro Monat gegen 1,3 Millionen Umsatz, also etwa 2 zu 1. Über ganz Bittensor deckt der externe Umsatz nur rund 9 bis 12 Prozent der jährlichen TAO-Emissionen von über 300 Millionen Dollar. Die Richtung stimmt, bei Lium lag das Verhältnis im Mai noch bei 3,5 bis 4,9 zu 1.
Die Kleinen auf Base und Robinhood Chain Um Venice herum hat sich eine schnelllebige Microcap-Szene gebildet. Hier ist alles früher, kleiner und riskanter.
Surplus (Base) ist ein offener Marktplatz nach dem Orderbuch-Prinzip. Verkäufer listen freie Kapazität über einen OpenAI-kompatiblen Endpunkt und setzen ihren Preis selbst. Käufer bekommen einen einzigen API-Schlüssel und werden zum günstigsten Angebot geroutet. Abgerechnet wird in USDC auf Base. Ende Juli meldete Surplus 2,5 Millionen Anfragen und 107 Milliarden Tokens. Die Marktkapitalisierung lag am 19. Oktober bei rund 16,6 Millionen Dollar, nach etwa 3 bis 4 Millionen im Juli. Wichtig: Laut der Analyse von Alea Research hat der Token aktuell keine Rolle bei Gebühren, Staking oder Routing, und die Plattform nimmt noch keine Gebühren. Es gibt außerdem einen anderen Token namens Surplus auf Robinhood Chain, der nichts damit zu tun hat.
Dolphin (POD, Base) ist ein KI-Labor, das offene Modelle ohne eingebaute Verweigerungen trainiert und Inference über verteilte Consumer-GPUs anbietet. Laut Drittquellen liefert Dolphin das Standardmodell von Venice. Nach eigener Aussage fließen 100 Prozent der Inference-Einnahmen in Rückkäufe des Tokens. On-chain geprüft ist das nicht. Nur rund 17 Prozent des Angebots sind im Umlauf.
Dot (DOT, Base) ist eine anonyme, private KI-Plattform ohne Konto: Chat, ein Coding-Agent mit Live-Vorschau, Bild- und Videogenerierung, eine OpenAI-kompatible API und MCP-Connectoren für Base und GitHub. Laut Dot werden Namen, Wallet und Standort entfernt, bevor ein Modell die Anfrage sieht. Bezahlt wird mit USDC oder DOT, wer in DOT zahlt, bekommt laut Projekt mehr Credits. Den Umsatz nutzt Dot nach eigener Aussage, um DOT zurückzukaufen und zu verbrennen. Wie viel, steht nirgends offiziell, unabhängig nachgerechnet hat das bisher niemand, und zum Team gibt es keine Angaben. Die Marktkapitalisierung lag am 21. Oktober bei rund 8 Millionen Dollar, bei gut 100.000 Dollar Handelsvolumen am Tag. Wichtig: Der Ticker DOT ist derselbe wie bei Polkadot, die beiden haben nichts miteinander zu tun.
Orbio (Robinhood Chain) verkauft vergünstigten Zugang zu Sprachmodellen und ist gleichzeitig ein Agenten-Launchpad. Die Mechanik: Gebühren aus dem Launchpad Pons werden stündlich getauscht, eine Hälfte geht an die Treasury, die andere finanziert Inference. Wer mindestens 1.000 ORBIO stakt, bekommt CREDIT, und ein CREDIT entspricht 1 Dollar Inference. Das Prinzip erinnert an DIEM. Der Token hängt allerdings an den Launchpad-Gebühren, nicht an verkauften Credits. Und die Inference läuft über ein Konto bei OpenRouter. Dazu weiter unten mehr. Für ein Projekt, das erst im Spätsommer gestartet ist, kann man keine Venice-Zahlen erwarten. Aber anders als die meisten Coins dort steht ein echtes Produkt dahinter.
Die etablierten GPU-Netze Daneben gibt es die älteren dezentralen Rechennetze, die Inference als Wachstumsfeld sehen. Akash hat am 23. März sein Burn-Mint-Modell gestartet: Mieter verbrennen AKT, Anbieter bekommen einen stabilen Gegenwert. Im ersten Quartal lagen die Compute-Ausgaben bei über 5 Millionen Dollar. Aethir kam laut DefiLlama im zweiten Quartal auf 12,06 Millionen Dollar Protokollumsatz, hat aber keinen Burn und keinen Rückkauf. Der Umsatz erreicht den Token also gar nicht. Bei Render übersteigt die Neuemission den Burn bisher. NEAR AI, Phala und Nillion setzen auf private Inference in geschützten Rechenumgebungen. Technisch spannend, der Umsatz ist aber noch klein.
Auf der Agenten-Seite hat Coinbase für x402 rund 160 Millionen Zahlungen in einem Jahr gemeldet. Die Zahl der Transaktionen ist laut Dune-Daten seit der Spitze im November 2025 aber um rund 98 Prozent gefallen, ein Teil davon war Test- und Spam-Verkehr. Das zeigt gut, wie früh diese Ebene noch ist.
Risiken, offen kommuniziert - Fast alle Umsatzzahlen sind selbst berichtet. Unabhängig nachvollziehbar sind sie nur dort, wo Zahlungen oder Burns on-chain sichtbar sind, wie bei Venice und Lium. - Ein Token ist nicht die Firma. Wer VVV hält, besitzt keinen Anteil an Venice.ai. Was beim Token ankommt, entscheidet das Team. - Emissionen gegen Umsatz: Bei Bittensor und vielen GPU-Netzen werden die Anbieter stärker über neue Token bezahlt als über echte Kunden. Ohne diese Subvention wäre die Inference oft teurer. - Weiterverkaufte Rabatt-Inference: Projekte, die Guthaben bei OpenRouter oder den großen Laboren weiterverkaufen, hängen an deren Nutzungsbedingungen. Diese verbieten laut den bekannten Zusammenfassungen den Weiterverkauf. Setzen die Anbieter das durch, kann das Angebot von heute auf morgen verschwinden. - Admin-Schlüssel und Verträge: Bei mehreren kleinen Projekten kann ein einzelner Schlüssel Verträge ändern oder Gebühren anpassen, bei Orbio betrifft das den Staking-Vertrag mit rund 36 Prozent des Angebots. - Wenig Liquidität und Ticker-Verwechslungen: Microcaps schwanken extrem, und gleichnamige Token gibt es mehrfach, etwa Dot und Polkadot oder zweimal Surplus.
Mein Take Inference ist kein Narrativ, das aus dem Nichts kommt. Die Nachfrage ist messbar, und Stripe zahlt Milliarden für einen Marktplatz genau dafür. Die entscheidende Frage ist nicht, ob die Nachfrage weiter wächst, sondern ob sie beim Token ankommt. Drei Dinge schaue ich mir deshalb bei jedem Projekt an: Lässt sich der Umsatz unabhängig nachvollziehen? Fließt ein fester Teil davon per Burn oder Rückkauf in den Token? Und sind die Emissionen kleiner als der Umsatz, oder wird das Wachstum gerade noch bezahlt?
Bei Venice und Lium ist die Datenlage am besten. Die Microcaps auf Base und Robinhood Chain sind früh. Dort entscheidet sich in den nächsten Monaten, wer ein Produkt mit wachsenden Zahlen hat und wer nur das Narrativ. Projekte, deren Nutzung über viele Monate wächst und nicht nur zwei Wochen nach dem Launch, geben dir auch in einem Rücksetzer eine ganz andere Grundlage. Und wenn ein Coin gerade auf ein neues Hoch gelaufen ist, ist das kein Einstiegssignal. Rücksetzer kommen.
Offenlegung: Mehrere der genannten Projekte stehen auf meiner Watchlist, und einen Teil meiner Watchlist halte ich selbst. Dieser Artikel ist ein Bildungsinhalt und keine Anlageberatung oder Kaufempfehlung. Bei Microcaps ist ein Totalverlust jederzeit möglich. Detairte Projektvorstellungen und regelmäßige Updates zu den Token findest du in unserem Mitglieder-Bereich.
Quellen
- OpenRouter — LLM Rankings (Diagramm, Daten bis 20.10.2026)
- Business Wire — OpenRouter Series B, 25T Tokens pro Woche (26.05.2026)
- Channel Insider — Stripe übernimmt OpenRouter (20.08.2026)
- SiliconANGLE — Venice Series A 65 Mio. $ (01.07.2026)
- Unlocks/Tokenomist — Venice 150 Mio. $, VVV bekommt etwa ein Zehntel (20.10.2026)
- OwnYourMind — Lium SN51 Subsidy Ratio (21.10.2026)
- OwnYourMind — Chutes SN64
- TAO Outsider — Targon SN4 Umsatz (16.10.2026)
- Crypto Briefing — Bittensor-Subnetze annualisierter Umsatz (SubConnect-Index)
- Alea Research — Surplus Intelligence
- Phemex Academy — Was ist Orbio
- DefiLlama — Aethir
- Akash — Roadmap 2026 (Burn-Mint)
- Phemex — x402 Volumen/Transaktionen
- Dot — usedot.xyz — Produkt und Rückkauf/Burn (Eigenangabe)
- DexScreener — Dot (DOT) auf Base, Marktdaten 21.10.2026
Alle Angaben ohne Gewähr, keine Anlageberatung. Etwas falsch dargestellt? Schreib uns — wir berichtigen es.