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Virtuals bringt Lighthouse

Virtuals Protocol hat Lighthouse live geschaltet, einen gemeinsamen Speicher für KI-Agenten, den das Projekt selbst als „Dropbox für KI-Memory“ beschreibt. Bekannt gegeben wurde das am 15.10.

CryptoDAcademy · 18.10.2026, 10:02 Uhr · 1 Min. Lesezeit

Das Problem, das dahintersteckt: Jede KI kennt bisher nur das, was du ihr selbst erzählt hast. Sagst du ChatGPT etwas, weiß Claude davon nichts. Lighthouse setzt genau hier an. Agenten greifen auf einen gemeinsamen Speicher zu, sodass du eine Information nur einmal angeben musst und die anderen Agenten sie bereits kennen.

Der Token von Lighthouse ist laut Projekt dafür gedacht, diesen Speicher zu bezahlen. Es gibt zwei Wege: Man sperrt ihn und erhält dafür Service-Credits, oder man gibt ihn direkt für Speicher und Memory-Funktionen aus. Der Token hat damit einen konkreten Nutzen im Produkt, statt nur als Handelsobjekt zu existieren.

Für Virtuals ist das ein weiterer Baustein im Agenten-Ökosystem. Agenten, die Kontext teilen können, sind deutlich nützlicher als isolierte Einzelbots. Ob Entwickler und Nutzer den gemeinsamen Speicher wirklich annehmen, entscheidet sich an der Nutzung, und dazu gibt es noch keine Zahlen.

Quellen

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